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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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SG Saulheim düpiert Dansenberg

Von Claus Rosenberg
HANDBALL Obwohl viel gegen das Sommer-Team läuft, schlägt es den Oberliga-Spitzenreiter sensationell 30:28

SAULHEIM - Das Ordnungspersonal in der Ritter-Hundt-Sporthalle war auf der Hut. Einige Fans von TuS Dansenberg, dem nach dem 28:30 gegen die SG Saulheim nicht mehr ganz so souveränen Spitzenreiter der Handball-Oberliga, hätten sich nach dem Schlusspfiff gerne das Schiedsrichtergespann zur Brust genommen. Aus ihrer Sicht waren die Unparteiischen schuld an dieser – keine Übertreibung – Sensation.

Dabei hätten auch die Saulheimer Grund zum Hader mit dem Gespann. Zwei frühe Platzverweise für Bodo Bach (2.) und Julius Werber (25.) trieben den Gastgebern die Zornesröte ins Gesicht. Und sie schmälerten die Erfolgschancen der SG, die – wie angekündigt – in dieser Begegnung sowieso auf die verletzten Leistungsträger Mathias Konrad, Benjamin Venter sowie Urlauber Thomas Sterker verzichten mussten.

Die Gäste hatten einen begeisterten Anhang mitgebracht. Eine halbe Stunde vorm Anpfiff feierten und sangen die Fans, als hätte ihre Mannschaft schon gewonnen. Und es schien wenig später auch so, als hätten sie vollkommen recht: Nach 15 Minuten führte TuS, angetrieben von den herausragenden Steffen Kiefer (7/2), Charalampos Mallios (5/1), mit 10:6. Augenscheinlich bahnte sich zu dem Zeitpunkt ein Debakel für die Saulheimer an.

zum Artikel: SG Saulheim düpiert Dansenberg (Allgemeine Zeitung, 20.02.2017)

Liebe Handballfreundinnen,

liebe Handballfreunde,

gerne weisen wir nochmals auf die Ausschreibung der Volunteer-Bewerbung für die Weltmeisterschaft der Frauen im Dezember 2017 hin.

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Link auf die DHB-Homepage nochmals in Ihren Strukturen veröffentlichen/weiterleiten.

https://dhb.de/handballwm2017/volunteers.html

Noch können Bewerbungen angenommen werden!

Mit freundlichen Grüßen

Maria Jonas

Referatsleiterin

Deutscher Handballbund e.V.

T +49 (231) 911 91-26 E Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

F +49 (231) 12 40 61 W www.dhb.de

Aktive:
2. Herren – RN-Bingen 2 40:20
Discher, Stengel (Tor), Schirra 3, Schneider 3, Marg 1, Jung 5, Theuer 1, Landgraf 7, Kuntz 9, Fehlinger 5, Blasig 2, Stork 3, Schlesinger, Koch 1

1. Herren – Osthofen 36:25
Hedderich, Discher - Schaaf (1), Walldorf (1), Lipp (3), Schlesinger (3), Bach, Venter (3), J. Werber (7/1), Konrad (2), Beismann (2), Schmitt (6), M. Werber (4), Sterker (4)

1. Damen – Bretzenheim 3 23:19
Demant & Junkers (Tor), Bartenbach 4/1, Wulff 9/2, Brunner, Grimme 1, Darmstadt K. 1/1, Kleinfelder 1, Freischlader 3, Kappey 1, Bornhofen

3. Herren – Worms 2 29:29
Stritzke, Stengel (Tor), Treber, Theuer 2, Becker, Papaioannou, Gros 1, Münzenberger 1, Fuchs, Schlesinger 6, Schäfer, Schwarze 5, Grau 10

Jugend:
RN-Bingen – m. A 29:26
Tom Lautz (Tor), Luca Berauer 4, Paul Schaletzki 3, Robert Römer, Dominik Stenner, Christian Braun 4, Jonah Schäfer 6, Lennart Nedezki, Hannes Krautter 3, Nicolas Vallbracht, Niklas Fuchs 5, Samuel Waadt
Geniale Mannschaftsleistung
Am vergangenen Sonntag spielten wir gegen die HSG RN Bingen, diese galt aufgrund des Hinspiels als Favorit der Partie (24:42). Überraschender Weise starteten wir aber auf Augenhöhe mit der HSG, so stand es nach zehn Minuten 6:6. Dann aber ging die HSG wie erwartet in Führung, konnte sich allerdings nicht absetzen. Niklas Fuchs konnte in der 30. Spielminute durch einen 7-Meter den Rückstand auf 16:14 verkürzen. Trotz der motivierenden Halbzeitansprache des Trainerteams, bestehen aus M. Veeck und M. Rossi, kumulierten sich in der 2.Halbzeit einige technische Fehler, sodass die HSG ihre Führung auf 23:17 ausbauen konnte. Der sukzessiv stärker werdende Tom Lautz hielt mit seinen Paraden die Mannschaft im Spiel, diese nutzte das sensuelle Momentum und konnte schließlich die Differenz der Tore auf ein Minimum approximieren(23:21). Durch gezielte Positionswechsel adaptierte das Trainergespann die Mannschaft opportun, sodass wir auf einen Endstand von 29:26 verkürzen konnten. Retrospektiv lässt sich sagen, dass die SG Saulheim an diesem Sonntag ein faires Spiel knapp verlor. (SG Spieler Paul Schaletzki)

SG Saulheim Ergebnisse
Jugend:
m. A – Ingelh/O.-Hilb. 39:25
Tom Lautz, Philipp Kreis (Tor), Robert Römer 3, Luca Berauer 5, Dominik Stenner 1, Christian Braun 3, Jonah Schäfer 9, Niklas Fuchs 2/1, Nicolas Vallbracht 2, Michael Petry 1, Nils Kern 2, Samuel Waadt 1, Marco Rossi 1, Hendrik Spreitzer 9
Ein Spiel voller Emotionen
Am Sonntag dem 12.02.2017 spielten wir gegen den HSC Ingelheim. Von Beginn an war uns klar, dass die zwei Punkte möglichen waren. Die SG Saulheim gab von Beginn an den Takt des Spiels vor, so stand es nach 15 Minuten 13:6. Das Spiel war von Emotionen geprägt, während die Saulheimer Spieler jedes Tor bejubelten und die Auswechselspieler ihre Mannschaft durch Rufe und Applaus weiter motivierten, machte sich der Frust in den Knochen der Ingelheimer bemerkbar. Durch häufige Hinausstellungen (2min-Strafen) der Ingelheimer konnten wir unseren Vorsprung ohne große Anstrengung ausbauen. Eine unvergessliche Szene spielte sich in der 19. Spielminute ab, als der Ingelheimer Trainer Christian S. die Kontrolle über seine Emotionen verlor und die Zeitnehmerin anschrie, da sie einen falschen Wechsel der Ingelheimer Torwarts bemerkte und bestrafte. Das Resultat des Ausbrauchs der Gefühle war eine 2 Minuten- Strafe für ihn. Der danach korrekt eingewechselte Torwart konnte an der Saulheimer Dominanz nichts ändern. Dennoch kam der Halbzeitpfiff wie gerufen, denn wir begannen leichtsinnige und übermütige Pässe zu spielen. Der euphorische Trainer Ivo Heidenreich holte uns auf den Boden der Tatsachen zurück, befahl uns aber das Tempo hochzuhalten. In der zweiten Halbzeit konnten wir den Anweisungen Folge leisten und an unserer Leistung anknüpfen, sodass wir einen Endstand von 39:25 erzielen konnten. (SG-Spieler Paul Schaletzki)

Ein Glücksbringer im Glück

Von Ulla Grall


JONAS SCHIMSHEIMER 20-Jähriger aus Saulheim ist der jüngste Bezirksschornsteinfeger in Rheinland-Pfalz

SAULHEIM - Der junge Mann aus Saulheim ist erst 20 Jahre alt, aber er hat im Leben schon viel erreicht: Jonas Schimsheimer ist Bezirks-Schornsteinfegermeister.

„Es gibt in Deutschland ähnlich junge Schornsteinfegermeister“, meint er. „Es gibt da keine Statistik drüber. Aber in ganz Rheinland-Pfalz bin ich der jüngste Bezirksschornsteinfegermeister.“ Schon während seiner Schulzeit jobbte er bei seinem Onkel, Schornsteinfegermeister Markus Mehlem, im Büro. „Bei ihm machte ich auch mein Schulpraktikum“, erzählt Schimsheimer. „Damit war dieser Beruf für mich von vornherein klar.“

Nach der zehnten Klasse beendete er die Schule und trat 2012 als Auszubildender in den Betrieb des Onkels ein. Schon nach zweieinhalb Jahren konnte er die Lehrzeit abschließen. „Verkürzt wegen der guten, schulischen Leistungen.“ Ein klein wenig stolz klingt das. Der junge Mann ist zu Recht selbstbewusst, andererseits aber auch bescheiden. Er weiß, was er will und ist dabei doch stets darauf bedacht, seinen Mitmenschen Gutes zu tun. „In der Berufsschule war ich der Mister Sozial, weil ich mich immer um alles gekümmert habe“, gesteht er.

Die Abschlussprüfung bestand er Anfang 2015. Mit dem Gesellenbrief in der Hand arbeitete er ein halbes Jahr im Betrieb des Onkels weiter. „Anfang August 2015 habe ich dann die Meisterausbildung begonnen.“ Er besuchte den Meister-Vorbereitungskurs und machte parallel dazu die Ausbildung zum Gebäude-Energieberater. Nach der Prüfung, dem sogenannten „großen Befähigungsnachweis für das Schornsteinfegerhandwerk“, war Schimsheimer ein halbes Jahr als Meister bei Mehlem angestellt. Und seit dem 1. Januar führt er einen eigenen Schornsteinfegerbetrieb. „Die Zuständigkeitsbereiche sind Gau-Bickelheim und Gau-Weinheim, dazu Teile von Wallertheim, Wöllstein und Wolfsheim.“ Die Abnahme von Feuerstätten ist eine hoheitliche Aufgabe des bevollmächtigten Bezirksschonsteinfegers. Als solcher prüft er, von der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) für sieben Jahre bestellt, auf Betriebs- und Brandsicherheit bei Heizungen, Öfen und Kaminen „alles was neu installiert wird.“ Eine weitere Aufgabe ist die Feuerstättenschau und der Erlass der Feuerstättenbescheide, in denen aufgeführt ist, wann Tätigkeiten wie Fegen und Messen durchzuführen sind. Seinen Meisterbetrieb führt er noch alleine, „Mitarbeiter, das kommt später“; etwa einen halben Tag pro Woche ist er mit Büroarbeit beschäftigt. Ansonsten steigt er seinen Kunden aufs Dach (oder in den Heizungskeller).

Als Glücksbringer ist er als Schornsteinfeger vor allem bei älteren Leuten gerne gesehen, doch auch Junge freuen sich, wenn zur Hochzeit der Schornsteinfeger kommt, im schmucken Doppelreiher mit Goldknöpfen und dem Zylinder. „Das ist dem Meister vorbehalten“, so Schimsheimer. Ansonsten heißt es eher mal „das kostet nur Geld“. Aber die Arbeit des Schonsteinfegers bringt Sicherheit. Kaminbrände zum Beispiel sind in Deutschland selten, in Ländern ohne diese Vorschriften dagegen recht häufig.

In seiner Freizeit spielt Jonas Schimsheimer Handball. „Seit 15 Jahren“, sagt er, „ich habe auch lange die Kids betreut“. Das geht nun nicht mehr: „Zeitproblem. Die Kleinen trainieren schon um vier Uhr.“ Außerdem ist er Mitglied im Reitsport-Jugendteam von Rheinland-Pfalz. Eine Freundin hat er nicht. „Nicht mehr …“, sagt er mit einem Schulterzucken. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er, als junger Meister, weniger Freizeit hat als viele Gleichaltrige. „Man muss wissen, was wichtig ist“, konstatiert er. „Aber weil ich weder Alkohol trinke, noch rauche, kann ich auch mal bis drei feiern und trotzdem am andern Morgen um sechs raus.“

Was ihm wirklich wichtig ist, ist das soziale Engagement. Sein Plan: „Einmal im Jahr als Schornsteinfeger durch Städte laufen und für einen guten Zweck Geld zu sammeln.“ Dafür nutzt er das Glücksbringer-Image. „Das habe ich mit Kumpels schon während der Ausbildung gemacht.“

Ein Glücksbringer im Glück (Allgemeine Zeitung, 28.01.2017)

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