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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Hallo Punkte 6 und 7

Sonntag haben wir uns mehr als deutlich gegen die Gäste aus Büdesheim durchsetzen können. Spielertrainer Teschner hatte eine klare Zielsetzung für das Spiel: „Lasst unter 25 Gegentore zu und ihr gewinnt!“ Damit hatte unser Statistik-Ass mal wieder seine Hausaufgaben richtig gemacht (wir lassen an dieser Stelle mal außer Acht, dass das ein oder andere Gegentor mehr auch noch zu einem Sieg gereicht hätte). Viel lässt sich zu dem Spiel an sich eigentlich gar nicht sagen. Eine durchwachsene Anfangsphase (13:13 in Minute 20), ein 9:3 Lauf bis zur Halbzeit und in der zweiten Halbzeit ein 10:0 Lauf gleich zu Beginn, entschieden das Spiel vorzeitig. Umso schlimmer wiegen die Verletzungen von Markus Schmitt (Leiste) und Andreas Stork (Schulter). Wie lange beide ausfallen werden, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Die Liste an Ausfällen wächst und wächst. Wir halten kurz inne und gedenken all unseren verletzten Spieler: Alexander Blasig (langzeitverletzt), Lukas Sieben (noch kein Saisonspiel), Jonas Schimsheimer und Marvin Esmann (beide vorzeitiges Saisonende) und Carsten Fehlinger (unklar, wann er wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen wird).
Trotz alledem werden wir uns nächste Woche beim Auswärtsspiel gegen das bisher punktlose Tabellenschlusslicht aus Zotzenheim-Sprendlingen nur mit einem Auswärtssieg zufrieden geben und hoffen, dass sich der ein oder andere von euch am Sonntag, den 11.12. zum Nachmittagskaffee in der Ober-Hilbersheimer Straße in Sprendlingen einfinden wird 
Bis dahin…

Volles Power!
Eure 2te.

Dexheimer, Stengel; Jung (4), Koch (2), Schmitt (3), Schwarze (4), Spreitzer (2), Stork (7/1), Teschner, Theuer (6), Thörle (2), Werber (10/4)

Budenheim dominiert Saulheim im Handball-Derby – Nieder-Olm bricht in Worms nach der Pause ein

Von Björn-Christian Schüßler und Jürgen Jaap
BUDENHEIM/WORMS - Für den TV Nieder-Olm und die SG Saulheim hängen die Trauben in der Handball-Oberliga auswärts derzeit viel zu hoch. Der TVN hatte bei der HSG Worms mit 22:36 deutlich das Nachsehen, die SGS ging bei den Sportfreunden Budenheim 24:36 unter. Deren Trainer Thomas Gölzenleuchter war nach Spielende die Zufriedenheit dagegen deutlich anzumerken. Schließlich hatte sein Team endlich mal auch offensiv überzeugt.

SF Budenheim – SG Saulheim 36:24 (19:14). – Lauthals brüllt der Sportfreunde-Coach sein Team an, quasi ab der ersten Abwehrszene: „Verschieben. Bleib da stehen. Geh da wieder hin“, erinnert Gölzenleuchter seine Spieler am Kreis. Was die Saulheimer in der Budenheimer Waldsporthalle in der Anfangsphase spielen dürfen, treibt den engagierten Heim-Trainer zur Weißglut. Nach vier Minuten führt die SGS bereits 4:1, später 7:4. Und dann muss auch noch der offensiv sehr agile Sören Dübal zwei Minuten runter. „Mir hat das am Anfang gar nicht gefallen“, gibt Gölzenleuchter zu.

Doch plötzlich halten die Sportfreunde ihre Konzentration hoch, verteidigen aggressiver – und erfolgreich. In Unterzahl gelingt dem Gastgeber der Anschluss, Christian Kosel im Budenheimer Tor erwischt eine Gala-Halbzeit, hält sein Team mit einigen Paraden im Spiel. „Die haben freie Bälle, müssten die Dinger eigentlich reinmachen und scheitern an Kosel, der hat im kurzen Eck drei, vier Bälle abgegriffen, gut gehalten“, lobt Gölzenleuchter. Nach 19 Minuten der 11:11-Ausgleich, weitere Paraden des Mannes mit der Zwölf, sinnvoll ausgespielte Gegenstöße, vollendet vom reaktionsschnellen Lorenzo Lang und Manuel Blezinger zum 14:11, dann 17:12. Selbst dass die Schiedsrichter zwei ziemlich regulär aussehenden Treffern von Kevin Knieps und Lang die Anerkennung verweigern, bringt die Sportfreunde in dieser Phase nicht ins Straucheln. Das Team geht mit einer verdienten 19:14-Führung in die Kabine.

zum Artikel: Budenheim dominiert Saulheim im Handball-Derby (Allgemeine Zeitung, 04.12.2016)

Ein Erfolg gegen die Depression

Von Torben Schröder

OBERLIGA Saulheim lässt beim 31:18 gegen ersatzgeschwächte Merziger in der Defensive wenig zu

SAULHEIM - Das war genau der richtige Gegner zur rechten Zeit, um die Oberliga-Handballer der SG Saulheim aus der sportlichen Depression zu ziehen. Beim 31:18 (18:11)-Sieg gegen den schwer ersatzgeschwächten HSV Merzig-Hilbringen legten die Hausherren von Anfang an einen engagierten, vor allem in der Defensive zupackenden Auftritt hin. „Wir haben in der ersten Viertelstunde in der Abwehr sehr gut gestanden und verschoben, auch die Außenpositionen wurden sehr gut zugemacht, da gab es nichts zu meckern“, blickte Trainer Rainer Sommer auf die 10:2-Führung nach 15 Minuten – ein Zeitpunkt, zu dem Thomas Sterker schon doppelt so viele Siebenmeter verwandelt, wie der Gegner überhaupt Treffer auf dem Konto hatte.

Diesen Vorsprung hielten die Saulheimer bis zur Schlussphase aufrecht, ehe dann die Reservespieler einen hübschen 13-Tore-Sieg herausschießen durften. „Wir sind ja mit nicht so breiter Brust eingelaufen“, betont Sommer. Umso wichtiger war, dass die 6:0-Abwehr um den Rücktritts-Rückkehrer-Innenblock „Bodo“ Bach und Benjamin Venter anfangs herausragend gearbeitet und dem Team so Sicherheit verliehen hat. „Und wir haben vorne die Dinge umgesetzt, die nötig waren, um die Abwehr zu knacken“, lobte Sommer die im Vergleich zu den Vorwochen deutlich reduzierte Zahl an überhasteten, schlecht vorbereiteten Wurfversuchen.

zum Artikel: Ein Erfolg gegen die Depression (Allgemeine Zeitung, 28.11.2016)

Konrad darf wieder im Angriff ran
Von Torben Schröder

OBERLIGA Schulter des Saulheimer Spielgestalters lässt im Derby bei Budenheim einen Einsatz auch in der Offensive zu

SAULHEIM - 30:26 auswärts, 37:32 daheim – für die Handballer der SG Saulheim boten die beiden Derbys gegen die lange Zeit im Aufstiegsrennen mitmischenden SF Budenheim in der vergangenen Oberliga-Saison reichlich Grund zum Jubeln. „Ich persönlich freue mich auf das Spiel, es wird mit Sicherheit eine hitzige Stimmung geben“, blickt Matthias Konrad auf das Rheinhessen-Duell in der 8500-Einwohner-Gemeinde am Samstag (19.30 Uhr), „viele Spieler sind untereinander befreundet, Benny Kröhle ist ein Saulheimer Bub, man kennt sich. Es sind besondere Spiele, die Halle wird gut gefüllt sein. Es ist alles angerichtet für einen schönen Handballabend.“ Auch wenn der Saulheimer Spielgestalter eingesteht: „Die Budenheimer sind Favorit, auch qualitativ besser besetzt als wir. Aber sie spielen nicht gerne gegen uns.“

SG-Trainer Rainer Sommer, der einzig auf den erkrankten Julius Werber verzichten muss, verweist auf den nochmals punktuell verstärkten Kader der Hausherren: „Sie haben ein paar neue Leute und einen anderen Trainer.“ Und, in Sachen Geschlossenheit, die alten Probleme, was den gewiss enttäuschenden sechsten Tabellenplatz erklärt. „Wir müssen das Spiel so lange es geht offen halten“, setzt Sommer auf Beharrlichkeit – in der Hoffnung, den Gegner zu entnerven. Die stabile Defensivleistung zuletzt beim 31:18 gegen Merzig gibt Auftrieb: „Wenn wir wieder so stehen, können wir das Spiel offen gestalten.“

zum Artikel. Konrad darf wieder im Angriff ran (Allgemeine Zeitung, 03.12.2016)

Von Torben Schröder

OBERLIGA SG Saulheim braucht gegen den HSV Merzig-Hilbringen dringend ein Erfolgserlebnis

SAULHEIM - Zwei Versuche, sich im Klassenkampf gegen direkte Konkurrenten Luft zu verschaffen, haben die Oberliga-Handballer der SG Saulheim zuletzt in den Sand gesetzt. Desolat daheim beim 26:33 gegen Bitburg, deutlich einsatzfreudiger, aber auch vom Pech verfolgt beim 24:25 bei der TSG Friesenheim II. Schuss Nummer drei an diesem Samstag, 19.30 Uhr, gegen den Vorletzten HSV Merzig-Hilbringen sollte daher sitzen, will man nicht richtig im Tabellenkeller versacken. „Glück hat nur der Tüchtige“, hofft Trainer Rainer Sommer auf einen Umschwung auf beiden Ebenen: „Wenn man nicht weiter in den Sumpf rein will, muss man punkten – zu Hause noch eher. Aber es nützt auch nichts, in verbaler Form zusätzlichen Druck auszuüben. Es weiß jeder, was die Stunde geschlagen hat.“ Gewinnen könne sein Team in dieser Saison jedes Spiel, ebenso gut aber auch verlieren.

Damit das mit dem Gewinnen wieder klappt, müsse sich vor allem im spieltaktischen Bereich einiges ändern. Auf der Rückraum-Mitte-Position hat der Chefcoach in dieser Saison schon sechs Spieler ausprobiert. Die Hoffnung ruht auf Matthias Konrad, der ursprünglich für die Position vorgesehen war, aber lange aufgrund von Schulterproblemen für die Offensive weitgehend ausfiel. Seine Entzündung schmerzt zwar immer noch, ist aber, so Sommer, zumindest besser geworden. Dem Trainer steht dieselbe Besetzung wie vorige Woche zur Verfügung.

zum Artikel: Ein bisschen Not gegen Elend (Allgemeine Zeitung, 26.11.2016)

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