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Die SG Familie trauert

Vorstand wieland smal"Als Gott sah, daß der Weg zu lang,der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um ihn und sprach: Komm heim."

Die SG Saulheim trägt Trauer und beklagt einen schmerzlichen Verlust. Nach langer, schwerer Krankheit ist unser Freund, Sportkamerad und Kassierer

Wieland Enders

am vergangenen Sonntag verstorben. Wir sind zutiefst getroffen, denn mit Wieland ist ein Stück SG-Seele von uns gegangen.

Von Anbeginn der SG an war er zuständig für die Finanzen. Er war zudem Spieler und Schiedsrichter, organisierte  Oktoberfest, Kerb und alle sonstigen Events mit. Er agierte im Hintergrund, nie im Mittelpunkt, war sachlicher, verlässlicher und  kompetenter Ansprechpartner und sich nie für etwas zu schade. Sein Wirken hat die SG 30 Jahre lang gestaltet. Die Erfolge der SG sind insbesondere auch seine Erfolge.

Wieland, Du hinterläßt eine große Lücke in der SG und in unseren Herzen.

Aus Dankbarkeit und in Anerkennung deiner Verdienste werden wir Dein Andenken in Ehren halten. Unsere Gedanken sind bei Deiner Familie, der wir die nun notwendige Kraft wünschen. Ihr gilt unser aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl für diesen schweren Verlust. Die Beerdingung findet am 28.06. um 14 Uhr auf dem Friedhof in Nieder-Saulheim statt.

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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
Kontaktformular

Während die Ausgangssituation zum Heimspiel unverändert blieb, hat sich der Kader mal wieder deutlich verändert. Neben dem bärenstarken Moon Moon Moon Stengel im Tor haben zudem Bach, Gros, M. Petry und Fuchs ihre ersten Spiele in der Rheinhessenliga für diese Saison bestritten und sich zum Teil auch gleich in die Torschützenliste eintragen können – Glückwunsch!!!

Wir sind super in die Party gestartet und standen in der Abwehr sehr stabil. Hier waren es vor allem Bodo und Fabian, die die ersten 10 Minuten des Spiels unüberwindbar waren. So konnte Gonsenheim den ersten Treffer erst in der 11. Minuten zum 1:5 setzen. Die Gäste hatten vor allem im Angriff keinen guten Tag erwischt und wir konnten von den unzähligen technischen Fehlern der Mainzer profitieren. Folgerichtig stand es zur Halbzeit 12:8 für uns.
In der 2. Halbzeit galt es für uns den Sack möglichst früh zuzumachen und die nächsten beiden Punkte einzufahren. Auch wenn unser Angriffsspiel vor allem in der zweiten Hälfte größtenteils einfallslos war, haben wir uns aber doch ein ums andere Mal noch einen Siebenmeter erkämpfen können, welche „Axel“ Theuer mit 2 Ausnahmen alle rechts flach verwandeln konnte. Am Ende stand es dann 28:20 für uns. Unser zweiter Saisonsieg, durch das Nichterfüllen des Schiedsrichtersolls die Punkte 2 und 3 auf der Habenseite.

Handball-Oberligist SG Saulheim zittert sich gegen TSG Friesenheim II zum Sieg

Von Björn-Christian Schüßler
SAULHEIM - „Hauptsache gewonnen.“ Das Fazit von Rainer Sommer fällt knapp aus nach dem 25:24 (13:12)-Zittersieg der SG Saulheim gegen die TSG Friesenheim II in der Oberliga. Mit dem Spiel seiner Mannschaft war der Handball-Trainer allerdings alles andere als zufrieden. „Dass Friesenheim nochmal seine Chance wittert, das war völlig unnötig. Die TSG war ja schon mausetot. Wir haben sie dann aufgebaut.“

Nimmt man die erste Viertelstunde, hätte es nämlich ein sehr gemütlicher Abend für die Gastgeber im Ritter-Hundt-Zentrum werden können. Als Christoph Kreisel nach einem seiner drei Tore mit beiden Armen kräftig jubelnd zurück in die Defensive lief, stand es 11:4 für die SG. Der Tabellenvorletzte aus Friesenheim fügte sich von Beginn an saft- und kraftlos in ein vorgezeichnetes Schicksal, ließ immer wieder Lücken in der Defensive, die Saulheim geschickt zum 5:1 und 10:3 nutzte. Aufbrandender Jubel beim 12:5 durch Julius Werber, der auf Rechtsaußen eine starke Partie ablieferte. Da ahnten die Fans in der Halle noch nicht, dass es für elf Minuten der letzte Saulheimer Treffer sein würde.

„Anfangs hat es in der Abwehr bei uns super geklappt. Es war wichtig, dass Matze Konrad wieder dabei war. Dann haben wir erstmals durchgewechselt. Und plötzlich waren wir hinten nicht mehr so sicher“, analysierte Max Schaaf, der sich zu allem Übel in dieser Phase auch noch behandeln lassen musste und nicht mehr ins Spiel eingreifen konnte. Die Wade hatte zugemacht, eine Zerrung war am Sonntag noch nicht auszuschließen. Die Unsicherheit in der Defensive sahen auch die Gäste, die Tor um Tor heran- und zunehmend Emotionen und Oberwasser bekamen.

zum Artikel: Handball-Oberligist SG Saulheim zittert sich gegen TSG Friesenheim II zum Sieg (Allgemeine Zeitung, 06.11.2017)

Mein lieber Scholli…

…haben die uns auf den Schutt gefahren.

Halbzeit: 24:8
Endstand: 53:16
Verletzte: Thörle und Esmann

Nächstes Spiel: Samstag, den 28.10. in Kirn

Volles Power!
Eure 2te.

Kreis; Berg Braun, Esmann (3), Lechthaler (1), Lenz (4), Marg, Schmand (4), Schmitt, Theuer (4/2), Thörle

SG Saulheim in der Abwehr desolat
Von Claus Rosenberg

HANDBALL Oberligist verschenkt in Völklingen zwei Punkte / Benjamin Venter hilft aus

SAULHEIM - Als hätte es nicht gereicht, dass die Oberliga-Handballer von der SG Saulheim mit dem 24:27 (14:13) zwei Punkte gegen die HSG Völklingen verschenkt hatten. Nein, der Handball-Gott hatte sich prompt noch eine Strafe dazu ausgedacht: Er verfügte, die Autobahn Richtung Heimat zu sperren. Mit der Folge, dass der Bus mächtige Umwege fahren musste und die angesäuerten Spieler inklusive ihrem stinksaueren Trainer Rainer Sommer länger zusammengepfercht waren, als das normalerweise hätte sein müssen.

Abermals spielte die SG Saulheim in diesem Oberliga-Duell ohne ihren Leitwolf Mathias Konrad. Deshalb opferte sich Benjamin Venter auf. Er gab sein Comeback im Paradeteam. Und an ihm lag es nicht, dass die Saulheimer am Ende mit leeren Händen dastanden. Er gehörte zu den zwei, drei Lichtblicken im Team von Rainer Sommer. Zumindest, solange er nach seiner langen Pause noch die Kraft und Ausdauer dazu hatte.

15 Stunden nach dem Abpfiff hatte sich Coach Sommer immer noch nixht beruhigt. Immer wieder kamen die Bilder hoch, die ihn in Rage versetzten: diese „desolate Abwehrleistung. Ich habe noch nie eine 6:0-Abwehr gesehen, die so löchrig war“, schäumte der Binger. Notgedrungen änderte er die Abwehr-Formation. Aber an diesem Abend war das völlig sinnlos. Die Saulheimer, in den vergangenen Wochen wegen ihrer couragierten Defensive so erfolgreich, bekamen einfach keinen Zugriff auf den Gegner, dessen Offensive Sommer an sich als harmlos bezeichnete. 15 Gegentreffer hätte er der HSG zugetraut, wenn sein Team in der Abwehr Normalform abgerufen hätte.

zum Artikel: SG Saulheim in der Abwehr desolat (Allgemeine Zeitung, 29.10.2017)

HSG erkämpft sich das Remis

Von Dirk Waidner
HANDBALL Oberligist Rhein-Nahe Bingen trennt sich von der SG Saulheim leistungsgerecht 25:25

BINGEN - Mit einem gerechten Remis endete das Oberliga-Derby zwischen den Handballern der HSG Rhein-Nahe Bingen und der SG Saulheim. 25:25 (13:13) trennten sich die rheinhessischen Kontrahenten nach umkämpftem Spiel, in dem beide Seiten ihren Ausfällen Tribut zollten. In der ausgeglichenen Partie war es überhaupt nur viermal vorgekommen, dass ein Team mit zwei Toren in Front lag. In allen vier Fällen waren es die Gäste, denen das gelang. Gleich zu Beginn beim 3:1 und 4:2 und in der zweiten Halbzeit beim 15:13 und 16:14.

Ansonsten betrug der Abstand immer nur ein Tor – mal für die eine, mal für die andere Seite. Folglich ging auch für HSG-Trainer Konrad Bansa das Ergebnis in Ordnung: „Das war ein klassisches Unentschieden-Spiel, bei dem jeder mal vom Sieg geträumt hat. Aber Saulheim war sicher näher dran, weshalb wir mit dem Punkt zufrieden sein müssen. Wir haben ihn uns hart erkämpft.“

Das galt auch deshalb, weil in den letzten zehn Minuten immer die Gäste das eine Tor vorlegten. Drei Sekunden vor dem Ende war es dann Nico Eichholtz, der nach einer Auszeit den letzten Spielzug der HSG erfolgreich abschloss. Beide Teams hatten sich speziell in der ersten Halbzeit einen Schlagabtausch mit schnellen Abschlüssen geliefert. Die führten nicht immer zum Erfolg, weil vor allem auf Binger Seite zu viele freie Chancen ausgelassen wurden. „Unsere Wurfausbeute ist das eine Thema. Das andere ist die Abwehr. Wir hatten Momente, in denen wir es dem Gegner zu leicht gemacht haben“, kommentierte Bansa, der dabei seinen erkrankten Kreisläufer Martin Schieke vermisste. Durch den auseinandergerissenen Innenblock offenbarte die HSG-Abwehr Lücken, die zu elf Siebenmetern für Saulheim führten – allein acht davon in der ersten Halbzeit. Julius Werber scheiterte zwar mit dem ersten, verwandelte die nächsten sieben aber sicher und hielt sein Team damit im Rennen.

zum Artikel: HSG erkämpft sich das Remis (Allgemeine Zeitung, 23.10.2017)

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