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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Am Samstag war es so weit, das erste Auswärtsspiel der Saison stand auf dem Plan. Hoch motiviert machte sich das Team auf den Weg nach Budenheim. Das Ziel? 2 Punkte.
Die Partie wurde um 18 Uhr angepfiffen. Beide Teams begegneten sich in der unspektakulären ersten Halbzeit weitestgehend auf Augenhöhe, kein Team konnte sich zwischenzeitlich deutlich absetzten, wodurch es zur Halbzeit 16:16 stand.
Nach einer mitreißenden Halbzeitansprache war der Siegeswille in unseren Köpfen gefestigt, was auch deutlich an der Spielweise nach der Pause zu sehen war. Wir setzten uns erstmals vom Gegner ab, was, vor allem der in dieser Phase, sensationellen Abwehrleistung zu verdanken war. Jedoch folgte auf dieses Hoch eine deutliche Schwächephase, fünf Minuten gelang es keinem Team einen Punkt zu erzielen. Budenheim fand jedoch früher ins Spiel zurück, wodurch wir ab diesem Zeitpunkt wieder einen Rückstand aufzuholen hatten. Dies gelang jedoch erst in der Schlussphase des Spiels, was erneut der phänomenalen Abwehrleistung aber auch der optimalen Chancenverwertung zu verdanken war. So setzten wir uns kurz vor Schluss mit vier Toren ab und hielten diesen Vorsprung auch bis zum Schluss. Das Spiel endete 28:32.
Außerdem feierten wir den ersten Sieg in den neuen Trikots, welche uns vom Weingut Porderhof zur Verfügung gestellt wurden. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich bei der ganzen Familie Walldorf.
SGIII Pressewart S. Schönhofer

Saulheim will den Absteiger ärgern

Von Claus Rosenberg
HANDBALL Oberligist sieht sich bei der VTV Mundenheim als aussichtsreicher Außenseiter

SAULHEIM - Sven Stengel muss wieder ran. Oder darf er wieder ran? Wahrscheinlich sind beide Deutungen richtig, nachdem der Handball-Torhüter am vergangenen Samstag im Oberliga-Spiel gegen die SG Gösenroth sein Comeback gegeben hatte. Und das mit den Worten: „Wenn ich sagen würde, das hat keinen Spaß gemacht, dann müsste ich lügen“.

SG-Saulheims Trainer Rainer Sommer ist froh für die routinierte Aushilfe. Schließlich hat Martin Marvin, normalerweise die Nummer zwei hinter Florian Hedderich, auch für die Begegnung am Samstag, 19.30 Uhr, bei der VTV Mundenheim verletzungsbedingt absagen müssen.

VTV Mundenheim – der Absteiger aus der Dritten Liga hat zu Saisonbeginn vor drei Wochen Furcht und Schrecken eingeflößt. Zwei Niederlagen, erst beim heimstarken HV Vallendar, dann daheim erstaunlich deutlich gegen die HF Illtal, haben dann aber schnell am Nimus des Titelfavoriten genagt. Erst am vergangenen Spieltag, bei der HSG Rhein-Nahe, glückte der erste Zweier. Die Binger sollen, so wird kolportiert, aber nicht gerade ihren besten Tag gehabt haben.

Sommer rechnet damit, dass die Ludwigshafener Vorortler mit dem Hipe aus dem ersten Saisonsieg gegen die SG Saulheim nachlegen wollen. In Anbetracht der hohen Qualität des Gegners sagt er mit der ihm eigenen Abgeklärtheit: „Mundenheim ist keine Mannschaft, der wir auf Augenhöhe begegnen können. Ärgern und schlagen können wir sie trotzdem“.

zum Artikel: Saulheim will den Absteiger ärgern (Allgemeine Zeitung, 22.09.2017)

Die Vorzeichen für das Heimspiel der 2.Herren gegen die SG Bretzenheim waren alles andere als optimal: Ein Rumpfkader aufgrund von vielen Verletzungen, (bisher) nur ein Torhüter im Kader und eine nicht ganz zufriedenstellende Vorbereitung, ließen Grund zur Sorge offen.

Zu Beginn der Partie mussten viele leichtsinnige Ballverluste verzeichnet werden, die aber ohne große Konsequenzen blieben. Zwar mussten die Zuschauer rund 10 Minuten auf das erste Tor der Heimmannschaft warten, jedoch konnten die Bretzenheimer daraus keinen großen Profit schlagen und verpassten es sich deutlicher abzusetzen. So stand es nach dem erlösende ersten Saulheimer Tor durch den starken Marvin Esmann, gerade mal 1:2 für das Auswärtsteam.

Nach weiteren zehn Minuten war ein 7:7 auf der Anzeigentafel zu erkennen. Das Angriffsspiel der Saulheimer stabilisierte sich durch die Einwechslung von Jonas Schimsheimer und immer mehr erfolgreiche Angriffe gelangen. Erstmals konnte sich das Heimteam zwischen der 26. und 30. Minute absetzen: Durch vier Gegenstöße innerhalb von 5 Minuten, sicherte man sich die 12:8 Halbzeitführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte der Partie, ließ die Konsequenz der „Zwoten“ wieder nach und man musste in der 40.Minute feststellen, dass die Bretzenheimer den 4-Tore Vorsprung egalisierten. Eine Saulheimer Auszeit, genommen durch das neue Trainergespann Jogi Queck und Alex Herrmann, sollte jedoch den positiven Trend der Bretzenheimer stoppen und ermöglichte anschließend eine zwei Tore Führung.

Das erste Saisonspiel unserer Mannschaft begann alles andere als zufriedenstellend. Wir begannen mit einer überaus schwachen Abwehrleistung, wodurch sich Bretzenheim deutlich absetzen konnte. Auch in der Offensive gelang uns nicht viel. Jedoch kamen wir nach und nach immer besser zurecht und die beide Mannschaften begegneten sich weitestgehend auf Augenhöhe, es gelang jedoch nicht, den Rückstand der anfänglichen Mühen aufzuholen. So gingen wir mit einer dementsprechend schlechten Ausgangssituation von 10:16 in die Pause. Diese nutzte die Mannschaft, um sich zu sammeln, was sich in den ersten Minuten der zweiten Hälfte deutlich zeigte. Die Abwehr stand kompakter, die Angriffe waren effizienter. Die ersten fünf Minuten blieben wir Gegentorlos und konnten den Rückstand deutlich auf 14:16 dezimieren. Überaus knapp verlief also auch der Rest der zweiten Hälfte, temporär betrug der Rückstand auch nur ein Tor. Durch einige glückliche Zufälle konnten sich die Bretzenheimer jedoch kurz vor Schluss wieder mit drei Toren absetzen und im Endeffekt das Spiel gewinnen. Der Endstand beträgt 30:33.
SGIII Pressewart S. Schönhofer

 

SG Saulheim stellt Nationalspieler kalt und besiegt Gösenroth

Von Claus Rosenberg
SAULHEIM - Fraglich, ob überhaupt schon jemals ein Nationalspieler in der Handball-Oberliga mitmischte. Ziemlich sicher aber ist, dass bislang noch keiner in der Sporthalle des Ritter-Hundt-Zentrums sein Debüt gegeben hat. Zumindest nicht bis zum vergangenen Samstag um 18.10 Uhr, als der Rumäne Florin Nicolae das Feld betrat. Der Star in Reihen der SG Gösenroth/Laufersweiler vermochte aber auch nicht die deutliche Niederlage abzubiegen. 27:35 unterlag der Aufsteiger bei der SG Saulheim vor so gut wie ausverkauftem Haus.

Die SG Saulheim ahnte vom Hörensagen, dass Nicolae im Ritter-Hundt-Zentrum erstmals in der Oberliga auflaufen könnte. Viel mehr, als dass der Rumäne 37 Jahre alt ist und Champions League gespielt hatte, war von ihm jedoch nicht bekannt. Rainer Sommer ließ sich deshalb im Vorfeld der Partie erst gar nicht kirre gemacht: „Wir haben uns im Training auf Gösenroth so vorbereitet, als wäre der Rumäne nicht dabei. Und wenn er dann eingesetzt würde, wollten wir situationsbezogen reagieren“, erzählte der Trainer.

DER TRAINER IM WORTLAUT
Rainer Sommer, der Trainer der SG Saulheim, sagte nach dem Sieg: „In der ersten Hälfte haben wir genau das gemacht, was wir machen wollten. Vom Tempo her haben wir richtig gut gespielt. Zu Beginn der zweiten Hälfte haben uns einige Pfiffe der Schiedsrichter merklich verunsichert. Das führte dazu, dass Gösenroth bis auf drei Tore ran kam. Wir haben aber nie aufgesteckt und unsere deutliche Führung zurückgeholt. Wenn wir diese Leistung wie heute vergangene Woche in Kastellaun gezeigt hätten, dann hätten wir dort nicht verloren.“
Gösenroth startet zunächst ohne den Star aus Rumänien

Zudem war ja nicht einmal klar, ob der Neue die Gösenrother mehr schwächte, als stärkte. Lange hatte er noch nicht mit der SG trainiert, was dem Zusammenspiel abträglich sein könnte. Möglicherweise befürchtete das auch Igor Domaschenko, der Coach der Hunsrücker. Er verzichtete zunächst auf den Einsatz des Rechtshänders, wollte offenbar sehen, ob die herkömmliche Schlagkraft in Saulheim ausreichen könnte. Nach zehn Minuten, einem 3:8-Rückstand und vier Toren des im ersten Abschnitt überragenden Julius Werber, war diese Personalvariante krachend gescheitert. Ob ohne oder mit Nicolae – schlimmer konnte es kaum noch kommen.

zum Artikel: SG Saulheim stellt Nationalspieler kalt und besiegt Gösenroth (Allgemeine Zeitung, 17.09.2017)

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