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SG Saulheim
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SG Saulheim: Moritz Witthöft kommt aus Gonsenheim

Von Claus Rosenberg
SAULHEIM - Zwei- dreimal war Moritz Witthöft bereits in der Sporthalle des Ritter-Hundt-Zentrums. Ab Sommer wird es noch häufiger der Fall sein: Der 20-Jährige vom HC Gonsenheim schließt sich dem Handball-Oberligisten SG Saulheim an. Der Norddeutsche, er kommt aus Buxtehude bei Hamburg, ist der erste Zugang, auf den Kai Christmann, der ebenfalls neue Coach, bauen kann.

Mit Moritz Witthöft bekommt er einen Spieler mit Anspruch. Der variable Rückraumspieler möchte sich voll ins Team einbringen. Wie ernst es ihm damit ist, zeigt folgende Bemerkung: „Schon vergangene Saison war ich mit den Saulheimern wegen eines Wechsels im Gespräch. Damals hatte ich mich aber noch nicht ausreichend in Mainz akklimatisiert. Das wollte ich erledigt haben, ehe ich mich neuen Aufgaben stelle“. Mittlerweile ist er in Mainz angekommen. Das Studium zum Lehrer, Mathematik und Politik, läuft. Und auch beim HC Gonsenheim hat sich der Student zwischenzeitlich zu einem torgefährlichen Leistungsträger entwickelt.

Moritz Witthöft: „Muss körperlich noch zulegen“

Am Ende seiner sportlichen Entwicklung sieht sich der angehende Pädagoge nicht: „In der Abwehr könnte ich mich noch verbessern. Und körperlich zulegen“. Gerade in dem Punkt sieht er dringenden Bedarf, weil der Sprung von der Rheinhessenliga in die Oberliga gewaltig ist. So viel hat er bei seinen wenigen Besuchen im Ritter-Hundt-Zentrum gesehen.

zum Artikel: SG Saulheim: Moritz Witthöft kommt aus Gonsenheim (Allgemeine Zeitung, 23.02.2018)

SG Saulheim geht die Kraft aus

Von Claus Rosenberg
HANDBALL Unberechtigte Disqualifikation von Christoph Kreisel kostet in Zweibrücken zwei Zähler

SAULHEIM - 40 Minuten lang sah es wieder nach einer faustdicken Überraschung aus. Dann aber wendete der SV Zweibrücken die sich abzeichnende Blamage ab und besiegte in der Handball-Oberliga die SG Saulheim 28:22 (11:11). Hoch. Viel zu hoch, sagte SG-Coach Rainer Sommer: „Leider spiegelt das Ergebnis nicht unsere Leistung wider“, reflektierte er.

Wieder einmal fiel den Saulheimer Handballern ihre dünne Personaldecke auf die Füße. Max Schaaf sagte Donnerstag ab, Robin Kuntz am Samstagmorgen. Somit waren es wieder einmal nur acht Feldspieler, mit denen die Saulheimer auf Reisen gingen. Trotzdem startete die SG aussichtsreich in die Partie. 7:4 (14.), 17:14 (35.), 18:16 (40.) – trotz temporärer Rückstände führten die Saulheimer gegen den Drittliga-Absteiger. Dann aber rächte sich, dass Christoph Kreisel (26.) disqualifiziert worden war. „Mit ihm“, da war sich Sommer sicher, „hätten wir gewonnen“.

Vorwürfe machte dem Albiger keiner. Die Aktion, in der Kreisels Gegenspieler zu Fall kam, wirkte spektakulär. Die Schiedsrichter sahen sich veranlasst, ihn vom weiteren Match auszuschließen. Dass sich das im Nachhinein als Fehlinterpretation herausstellte, half den Saulheimern am Ende wenig. Ihre Auswechselmöglichkeiten hatten sich deshalb auf einen Mann reduziert. Und als Moritz Schlesinger, wegen einer gerade überstandenen Erkrankung um acht Kilo abgemagert, über anhaltenden Schwindel klagte und auch noch ausfiel, waren es nur noch sechs Saulheimer, die gegen körperbetont agierende, gut besetzte Gastgeber ankämpften. Es war ein aussichtsloses Unterfangen.

zum Artikel: SG Saulheim geht die Kraft aus (Allgemeine Zeitung, 19.02.2018)

Alles andere wäre auch ne riesen Überraschung gewesen, aber das Endergebnis verfälscht doch die gute Leistung, die wir zwischendurch an den Tag gelegt hatten.

Klar war, Harz wird mit unser größter Gegner werden. Zu Beginn der Partie hatten wir auch große Probleme mit dem Babbkram. Ein technischer Fehler nach dem anderen. Zack Zack lagen wir schon binnen kürzester Zeit mit 4:1 hinten. Dann kamen wir auf 6:5 ran und ließen durch Unkonzentriertheiten die Gastgeberinnen wieder ins Spiel kommen. Zur Halbzeit lagen wir mit 14:7 hinten.

Jetzt hieß es nicht abschießen lassen und kämpfen. Auf 4 Tore ackerten wir uns nochmal ran. Aber das müssen wir uns eingestehen, es war nix zu holen.

Schadensbegrenzung war dann auch eher kein Thema mehr.....unsere Fehler wurden gnadenlos durch Konter und Torerfolg bestraft. Erschwerend kam auch noch die Disqualifikation (3x2 Minuten) für Krissi Darmstadt hinzu.

Nun das Ergebnis am Ende mit 30:14 zeigt, daß hier nix zu holen war, aber ich schreib´s gerne nochmal; Phasensweise haben wir die 05er doch geärgert.

Positv auch, daß unser Neuzugang Julia Dimmig mit auf der Platte stand, die endlich spielberechtigt ist und vielen Dank an Gina und Jasmin von D1 für´s aushelfen!

Tore: Emt 1, Sturm 1, Werner 1, Brunner 2, Dimmig 2, Spreda 3, Darmstadt 4

 

Miriam Knab
Damen II

Letzten Sonntag haben wir eine ganz schlechte Partie aufs Parkett gelegt und verdient in Bingen verloren. Es war von beiden Seiten kein schönes Spiel. Hervorzuheben ist definitiv die sehr gute Leistung von unserem Herrn Schiller, der bis zum Schluss bis unter die Haarspitzen motiviert war. Hiervon können sich einige von uns mehr als eine Scheibe abschneiden!

- Immer noch Vorletzter
- Immer noch Abstiegskampf
- Immer noch zu viele Verletzte
- Immer noch Lust zu gewinnen
- Immer noch nicht aufgegeben
- Immer noch Luft nach oben
- Immer noch hungrig auf Erfolge
- Immer noch treue Fans
- Immer noch der mit dem Zahnstocher

Wir wünschen euch spaßige Fastnachtstage und heißen euch dann am 18.02. um 18 Uhr in der RHZ gegen Osthofen willkommen.

Volles Power!
Eure 2te.

 

Dexheimer, Freitag; Berg (3), Lenz (2), Schmand (3), Schiller (5), Schmitt, Sieben (2), A. Theuer (2/1), C. Theuer (1), Thörle (1)

Kai Christmann löst im Sommer Rainer Sommer als Trainer der SG Saulheim ab

Von Claus Rosenberg
SAULHEIM - Sporthalle Ritter-Hundt, Tribünen-Mitte, oberste Sitzreihe – dort hatte sich Kai Christmann platziert, um das Oberliga-Handspiel zwischen der SG Saulheim und der VTV Mundenheim zu verfolgen. Viel Notiz wurde nicht von ihm genommen. Zu unbekannt ist sein Gesicht in Rheinhessen, als dass er von vielen als der künftige Trainer der SG Saulheim identifiziert worden wäre.

Bislang kannte Christmann das Ritter-Hundt-Zentrum nur aus anderer Perspektive. Sechsmal saß er schon auf der Gegenseite auf der Bank, als Coach von TuS Dansenberg. Von daher waren ihm auch einige Spieler der Saulheimer vertraut. Julius Werber zum Beispiel. Oder Christoph Kreisel, der mit dazu beitrug, die VTV Mundenheim in Grund und Boden zu spielen.

MORITZ WITTHÖFT KOMMT
Die SG Saulheim hat den ersten Zugang für die neue Saison unter Dach und Fach. Vom Rheinhessenligisten HC Gonsenheim kommt Moritz Witthöft, der zum jüngsten 27:22-Erfolg seines Teams über die HSG Worms II zwölf Tore beisteuerte. Interesse, in die erste Mannschaft aufzusteigen, signalisierte Alexander Theuer. Beim Sieg über die VTV Mundenheim gab der Siefersheimer eine ausgesprochen vielversprechende Bewerbung ab.

Wie sich die Gäste an diesem Samstag im Ritter-Hundt-Zentrum präsentierten, veranlasste Christmann nur zu einem Unverständnis ausdrückenden Kopfschütteln. Respekt äußerte er hingegen ob der Leistung, die die Saulheimer ablieferten: „Man muss ja auch sehen, dass sie nur zwei Mann zum Wechseln auf der Bank hatten“, kommentierte er.

Kai Christmann löst im Sommer Rainer Sommer als Trainer der SG Saulheim ab (Allgemeine Zeitung, 05.02.2018)

Daniel Bunn - FSJler 18-19

Unser neuer FSJler Daniel Bunn freut sich auf ein spannendes Jahr bei der SG. Hier könnt ihr mehr über ihn erfahren.

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