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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
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TG Osthofen bricht ein
Von Jürgen Jaap

DERBY SG Saulheim gewinnt 35:26 / Ausfall von Leo Vuletic nicht zu kompensieren

OSTHOFEN - – „Das war leider nix.“ Lediglich vier Worte benötigte Dieter Bösing, um das Spiel auf den Punkt zu bringen. Spannung, Emotionen, Leidenschaft, Kampf bis zum Umfallen – all diese für ein Lokalderby fast selbstverständlichen Ingredienzen hatte das Rheinhessenderby in der Handball-Oberliga zwischen der TG Osthofen und der SG Saulheim allenfalls in Hälfte eins zu bieten. Zu überlegen agierte die SG Saulheim vor allem im zweiten Durchgang, als dass ein spannender Wettkampf aus der Partie hätte werden können. Klar und deutlich mit 26:35 unterlag der Oberliga-Aufsteiger aus dem Wonnegau vor zum größten Teil enttäuschten 350 Zuschauern, die zumindest bis zum 14:15-Halbzeitstand ihrem Team noch etwas Positives zutrauen konnten.

Daraus wurde aber nichts, denn schon vor dem Anpfiff wurde das Konzept der Gastgeber durch den Ausfall des an der Wade verletzten Routiniers Leo Vuletic durchkreuzt. Als auch noch Peter Gasz nach zwanzig Minuten vom Spielfeld humpelte, bog die TG Osthofen unweigerlich auf die Verliererstraße ein.

zum Artikel: TG Osthofen bricht ein (Allgemeine Zeitung, 19.09.2016)

Sommer fordert einen Sieg
Von Carsten Dietel

HANDBALL SG Saulheim empfängt Oberliga-Fastabsteiger HSG Kastellaun/Simmern

SAULHEIM - Nachdem sich Rainer Sommer zu Beginn der Saison doch ordentlich Sorgen über die Ligatauglichkeit seiner Mannschaft gemacht hat, stehen die Oberliga-Handballer der SG Saulheim mit zwei Siegen aus drei Spielen eigentlich recht gut da. Und doch bleibt Sommer bei seiner leicht pessimistischen Saison-Prognose. „Gegen einen solchen Gegner, und besonders, wenn wir zuhause auf ihn treffen, sollten wir unsere Punkte schon holen, wenn wir mit dem Geschehen im Tabellenkeller nichts zu tun haben wollen“, fordert der Saulheimer Coach einen Sieg am Samstagabend um 19.30 Uhr gegen die HSG Kastellaun/Simmern.

Als Sommer mit seinen Spielern vor zwei Wochen bei der VTZ Saarpfalz ran musste, erreichte ihn vom zeitgleichen Spiel der Kastellauner in Bingen ein Live-Bericht. Tenor: Die Gastgeber seien schwach, aber die Gäste noch schlechter. Gegen die Binger hat Sommer mit seinem Team bereits gewonnen. Doch daraus nun abzuleiten, dass ein Sieg gegen das Team aus dem Hunsrück eine Selbstverständlichkeit sei, wäre fahrlässig. Jedes Spiel läuft anders und bei den Saulheimern, die Woche für Woche schauen müssen, wer denn nun zur Verfügung steht, gilt das ganz besonders. „Ich würde mich freuen, wenn meine Mittelleute mal wieder nicht nur in der Halle wären, sondern auch mittrainieren würden“, sagt Rainer Sommer beispielsweise mit Blick auf Manuel Werber und Christoph Theuer. Bei Werber ist ein Ende der Leidenszeit absehbar, wie lange es bei Theuer noch dauern wird, bleibt abzuwarten. Doch zunächst einmal bleibt es dabei, dass bei den Saulheimern die Spieler auch auf Positionen aushelfen müssen, die nicht unbedingt ihr Spezialgebiet sind.

zum Artikel: Sommer fordert einen Sieg (Allgemeine Zeitung, 24.09.2016)

Durch einen umkämpften 30:27 Heimsieg gegen den TV Nierstein sind wir mit 2 Punkten in die Saison gestartet. In einem flotten und guten Verbandsligaspiel entwickelte sich fast über die gesamte Partie eine ausgeglichene Begegnung. Wie so oft weiß man vor so einem Spiel nie genau wo man steht, vor allem nicht nach einer durchwachsenen Vorbereitung. Letztlich sind die Punkte in Saulheim geblieben, was vor allem der nötigen Erfahrung und dem glücklicheren Ende für uns zuzuschreiben ist.
Der Start in die Partie verlief zunächst sehr gut. Die Abwehr stand sicher und der TV spielte lange Angriffe. So konnten wir uns früh auf 6:3 Toren absetzen. Danach verschaffte sich Nierstein durch einige Aussetzer in der Deckung Oberwasser und konnte einen 4-Tore-Lauf hinlegen. Bis zum Seitenwechsel übernahmen wir aber doch wieder die Kontrolle und konnten uns wieder einen Vorsprung herauswerfen. Vor der Pause waren wir durch gutes Verschieben und dem nötigen Willen in der Deckung sehr präsent. Leider fehlte in der ein oder anderen Situation das Glück bei Abprallern, sonst wäre ein höherer Vorsprung möglich gewesen. Im zweiten Abschnitt konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Nierstein kämpfte und machte durch viel Tempo einige einfache Treffer. Immer wieder konnte der Gast durch einen schnellen Anwurf Tore erzielen, hier stimmte das Rückzugsverhalten überhaupt nicht. Erst gegen Ende der Begegnung bekamen wir die nötige Ruhe rein. Julian Treber parierte in der Schlussphase zunächst einen 7-Meter und sollte auch im Anschluss kaum noch zu überwinden sein. So konnten wir durch großen Kampf und trotz scheinbar konditioneller Nachteile die Begegnung in der Schlussphase entscheiden. Nierstein hatte keine klaren Aktionen mehr und musste sich am Ende geschlagen geben. Erfreulich war auch der Einsatz von 3 A-Jugendspielern, die erste Aktivenluft schnuppern konnten und hoffentlich den Schwung für die kommende Saison mitnehmen!
Am nächsten Sonntag wartet das schwere Auswärtsspiel bei der HSG Worms 2 auf das Team.

Unterirdische erste Halbzeit

Von Torben Schröder
HANDBALL SG Saulheim unterliegt HSG Kastellaun/Simmern in eigener Halle 25:28

SAULHEIM - Wenn die 25:28 (10:14)-Niederlage der SG Saulheim gegen die HSG Kastellaun/Simmern eins ist, dann ist sie vor allem: zu knapp. Bis auf acht Tore waren die Gäste nach 40 Minuten enteilt, ehe ihnen zusehends die Kräfte ausgingen, sodass die Saulheimer Oberliga-Handballer noch einmal Morgenluft witterten. Zweieinhalb Minuten waren noch zu gehen, Torsten Schmitt hatte gerade auf 24:26 verkürzt und stand nun vor dem Anschlusstor, doch diesmal witterte Gäste-Keeper Mario Percin den Heber des Linksaußen, parierte und nach dem HSG-Treffer im Gegenzug war die Partie gelaufen.

„Es wäre auch nicht verdient gewesen“, gestand Rainer Sommer unumwunden ein, „wir haben eine unterirdische erste Halbzeit gespielt. Das war viel zu statisch und ohne Kampf. Hinten hatten wir keinen Zugriff und vorne keinen Drive Richtung Tor.“ Der Saulheimer Trainer ließ kein gutes Haar am Auftritt seiner Mannschaft. „Ich habe in der Halbzeit gesagt, wir können vielleicht schlecht spielen, aber nicht schlecht kämpfen, das kann nicht sein. Wenn ich nur in den letzten fünf Minuten wach werde, kann ich nicht hoffen, ein Spiel zu drehen.“ Der Plan, den gegnerischen Innenblock auseinanderzuziehen, ging überhaupt nicht auf. Eine ganze Reihe technische Fehler, unsaubere Pässe schon im Aufbau, statisches Spiel im Angriff und eine Vielzahl halbherziger, ja fast schon verzweifelter Abschlüsse waren leichte Beute für die Gäste, die wahrlich auch nicht die Sterne vom Himmel spielten, sondern einfach das machten, was notwendig war. „Nicht sie haben das Spiel gewonnen, wir haben es verloren“, grämt sich Sommer, „von denen war jeder heute bissiger als sein Gegenspieler.“

zum Artikel: Unterirdische erste Halbzeit (Allgemeine Zeitung, 26.09.2016)

Am vergangen Sonntag haben wir uns in Bingen die zweite Klatsche in Folge abgeholt und schon wieder mit 13 Toren Differenz verloren.

Das Spiel ist schnell beschrieben: In einer ordentlichen Anfangsphase war es ein Spiel auf Augenhöhe. Über die Spielstände 5:5 und 12:11 gingen wir dann aber schon mit einem 5 Tore Rückstand mit 21:16 in die Halbzeitpause. In Hälfte zwei klappte im Angriff kaum etwas, 9 Tore in 30 Minuten sind einfach zu wenig. Somit haben wir einmal mehr eine sehr hohe Niederlage hinnehmen müssen. Besonders enttäuschend war an diesem Tag unsere Einstellung. Siegeswille, Biss, Teamgeist und Agilität waren alles Fremdwörter und haben uns schlichtweg gefehlt.
In den nächsten zwei spielfreien Wochen müssen wir an genau diesen Punkten arbeiten und versuchen, trotz sehr niedriger Trainingsbeteiligung, als Team zusammenzuwachsen. Nur dann können wir in unserer Mission Klassenerhalt auch mal als Sieger von der Platte gehen.
Am Samstag, den 22.10. empfangen wir dann um 19:30 Uhr Kleinis neue Mannschaft – den TV Bodenheim.

Volles Power!
Eure 2te.

Discher, Stritzke; Berauer, Esmann (3/1), Fehlinger (3), Jung, Kahle (1), Kuntz (5), Landgraf (2), Schlesinger (4), Spreitzer, Stork (7)

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