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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Wer schaltet Zerwas aus?
Von Carsten Dietel

OBERLIGA SG Saulheim empfängt den TV Mülheim mit dem überragenden Torjäger der Liga

SAULHEIM - „Normalerweise sind die Mülheimer ein Team, dem wir auf Augenhöhe begegnen“, sagt der Coach der Saulheimer Oberliga-Handballer, Rainer Sommer. Aber was ist derzeit bei der SG Saulheim schon normal? Wegen der vielen Verletzten in den eigenen Reihen haben die Saulheimer mit Benjamin Venter schon den zweiten Handballer aus dem Ruhestand zurückgeholt. Mit Thorsten Schmitt hatte Sommer beim Gastspiel beim TV Nieder-Olm bereits seinen vierten Wechsel auf der Rückraum-Mitte vorgenommen. Kontinuität sieht anders aus.

Entsprechend vorsichtig sind die Saulheimer daher, was ihre Ambitionen am Samstagabend um 19.30 Uhr gegen den TV Mülheim angeht. „Die haben zuletzt in zwei Spielen Punkte liegen lassen, wir brauchen dringend Punkte“, fasst Sommer die Ausgangslage zusammen. Und stellt danach gleich die aus Saulheimer Sicht wichtigste aller Fragen: „Wer soll für die nötigen Tore sorgen?“ Denn die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive ist der Hauptgrund, warum die Saulheimer bislang noch nicht so richtig in die Pötte gekommen sind. Mit Venter wurde es in Nieder-Olm zwar etwas besser, was zu einem Punktgewinn führte. Entwarnung will Sommer deshalb aber nicht geben. „Das Unentschieden in Nieder-Olm war zwar das beste Ergebnis dort seit Jahren, aber unser Spiel dort hat mir nicht gefallen“, hofft der SG-Coach, dass seiner Mannschaft gegen die Mülheimer spielerisch mehr einfällt. Und dass seine Defensive den erfolgreichsten TV-Angreifer unter Kontrolle bringt. Mehr als ein Drittel der bisherigen Mülheimer Tore gingen auf das Konto von Max Zerwas, der im Schnitt in dieser Spielzeit mehr als zehn Treffer pro Partie erzielt.

zum Artikel: Wer schaltet Zerwas aus? (Allgemeine Zeitung, 29.10.2016)

Wer vor unserem Spiel am Samstagabend gegen den Klassenprimus aus Bodenheim einen Blick auf die Tabelle der Rheinhessenliga geworfen hat wäre wohl schnell auf den Trugschluss gekommen, dass der Spitzenreiter aus Bodenheim leichtes Spiel haben sollte in der Saulheimer Ritter-Hundt-Arena. Verlustpunktfrei gegen punktlos liest sich zwar deutlich – die Wahrheit aber liegt ja bekanntlich auf dem Platz. Mit der Einstellung unbedingt die ersten Punkte einzufahren agierten wir von Anfang an in einer durchweg aggressiven 5:1 Deckung und mussten in der ersten Halbzeit lediglich 10 Gegentreffer hinnehmen. Liest sich zwar erstmal gut- die nur sieben eigenen Treffern nach 30 Minuten hingegen relativieren dieses Bild dann doch wieder deutlich. Der Plan für den 2. Durchgang war somit schnell in Worte gefasst: In der Defensive weiter stabil bleiben und vorne mehr Tempo, mehr Druck, mehr alles. Leider sollte das in den folgenden Minuten nur bedingt gelingen. Immer wieder liefen wir uns in der ebenfalls starken Abwehr des TV fest. Kam es doch zu Torabschlüssen waren diese für einen gut aufgelegten Sascha Radewald an diesem Abend zu schwach. So wuchs der Vorsprung der Bodenheimer beim Ergebnis von 14:21 nach 51 Minuten auf seinen Höchststand von 7 Toren Differenz an. Höchste Zeit den Schalter umzulegen. Mit einem deutlich höheren Tempo in den letzten 10 Minuten des Spiels schafften wir es dann doch noch einmal uns bis auf zwei Tore heran zu kämpfen und zeigten dabei groß Moral und Siegeswillen.
Schlussendlich sollte unsere wohl beste Saisonleistung jedoch ohne zählbare Ausbeute bleiben, da wir zu spät erkannt haben, dass die Kraft bei uns wohl doch für ein schnelleres Spiel und entsprechend einfache Tore gereicht hätte. Mit der Leistung können wir allerdings trotz 24:26-Niederlage vor allem defensiv zufrieden sein gegen einen guten Gegner. In ähnlich starker Form werden dann in den nächsten Spielen auch endlich Punkte eingefahren!

Eure Zweite!

SG Saulheim II: C. Discher, M. Esmann (5), F. Schneider (3), N. Thörle, TO Jung, A. Theuer(2), S. Stengel, R.Kuntz (5), C. Fehlinger (5), M. Schmitt (1), A. Stork (2), M. Schlesinger (1), Lucas Koch

Sommer bekommt den dreckigen Sieg

Von Torben Schröder
OBERLIGA Reaktivierter Bach einer der Garanten des 29:26 der SG Saulheim gegen die HSG Rhein-Nahe

SAULHEIM - „Ich werde mich fit halten, und wenn die Not ganz groß ist, kann ich auch noch mal aushelfen“, kündigte Christoph Bach am Ende der vergangenen Saison an, als die Oberliga-Handballer der SG Saulheim ihren groß gewachsenen Abwehrrecken eigentlich verabschiedet hatten. Und groß war die Not in der Tat, sodass „Bodo“ sein Comeback bereits am ersten Spieltag der neuen Saison feierte. Und was für eins: Als enormer Stabilisator des Innenblocks hatte Bach erheblichen Anteil am 29:26 (16:12)-Sieg der vom Verletzungspech gebeutelten Saulheimer vor knapp 200 Zuschauern im Rheinhessen-Derby gegen die HSG Rhein-Nahe Bingen.

„Ich hatte mir eigentlich wirklich vorgenommen, nichts mehr zu machen“, muss Bach nach dem Spiel schmunzeln, „aber ich hänge halt einfach dran. Deshalb hat es auch nicht lange gedauert, bis ich zugesagt habe.“ Erst eine Handvoll Trainingseinheiten hat er mit seinen alten Kollegen hinter sich gebracht. Doch da der einzige Neue Tim Beismann komplett draußen blieb, war niemand da, mit dem er sich groß hätte einspielen müssen. „Mit Max und Roman habe ich letzte Saison noch zusammengespielt“, blickt Bach auf seine Deckungskollegen Schaaf und Walldorf, „zwar habe ich mich mit Kai Reisinger blind verstanden, aber es hat schon gepasst.“ Bachs Fazit: „Ich bin ganz gut reingekommen, es hat Spaß gemacht. Aber jetzt muss ich erst mal in die Eistonne.“

zum Artikel: Sommer bekommt den dreckigen Sieg (Allgemeine Zeitung, 05.09.2016)

SG Saulheim vor ganz harter Saison
Von Torben Schröder

HANDBALL Oberligist kann personellen Aderlass nicht kompensieren / Nur drei Testspiele absolviert

SAULHEIM - „Nicht so toll“ war die Vorbereitung in Rainer Sommers Augen. Und diese erste Einschätzung ist noch das Positivste, was der Trainer im Gespräch anlässlich des Saisonauftakts der SG Saulheim zu berichten hat. Dass seine Oberliga-Handballer Vorjahres-Rang fünf wiederholen oder gar übertrumpfen könnten? „Keinesfalls“, sagt Sommer. Stattdessen rechnet er die Zahl potenzieller Abstiegsplätze hoch. „Wir müssen tunlichst versuchen, nichts mit dem Schlamassel zu tun zu haben. Unterhalb der Spitze ist die Liga sehr ausgeglichen.“ Der Blick am Ritter-Hundt-Zentrum geht ganz klar nach unten.

Und das hat Gründe. Nur drei Vorbereitungsspiele binnen vier Wochen sind einer davon. „Sechs Spiele sind ausgefallen, zwei davon direkt hintereinander mussten wir mangels Masse absagen“, berichtet der Coach, „ich habe in meiner langen Trainerlaufbahn vielleicht ein Spiel abgesagt, weil ich das unverschämt finde. Aber zu sechst kann man nicht antreten, und ich habe leider keinen Spielerpass hier.“ Der Kader, mangels Neuzugängen – einzig Rückraumspieler Tim Beismann kam von Auftakt-Gegner HSG Rhein-Nahe Bingen (Samstag, 19.30 Uhr) – ohnehin auf Kante genäht, schrumpfte aufgrund von Verletzungspech auf ein bedenkliches Maß zusammen. Die Abgänge Kai Reisinger, „Bodo“ Bach, Theo Jung, Sascha Radewald und, schon im Winter, Christoph Acker konnten nicht kompensiert werden. „Wir stehen quantitativ und qualitativ erheblich schlechter da als in der vergangenen Saison“, muss der Trainer daher eingestehen.

zum Artikel: SG Saulheim vor ganz harter Saison (Allgemeine Zeitung, 03.09.2016)

Zu viele Fehler in der Offensive

Von Carsten Dietel
HANDBALL SG Saulheim verliert ihr Gastspiel bei der VTZ Saarpfalz 27:32 / 33 Angriffe nicht abgeschlossen

ZWEIBRÜCKEN - Eigentlich hatte Rainer Sommer sich vor dem Gastspiel seiner Oberliga-Handballer bei VTZ Saarpfalz um seine Defensive gesorgt. Dass es für die SG Saulheim am Ende eine 27:32 (12:16)-Niederlage gab, lastete der Coach aber eher der Offensivleistung an als der taktischen Defensivarbeit. „Wir haben mit einer 3-2-1-Verteidigung gespielt. Und obwohl wir das noch nicht so oft gemacht haben, hat das ganz gut geklappt.“ Das Problem war eher, dass es in der Vorwärtsbewegung nicht so klappte, wie sich das Sommer vorstellte. „Wir haben 33 Angriffe nicht abgeschlossen“, berichtet der SGS-Coach. Und das ging gleich am Anfang los. Sieben technische Fehler alleine in den ersten sechs Spielminuten notierte sich Sommer, dessen Team trotz dieser Unzulänglichkeiten das Spiel bis zur Mitte der ersten Halbzeit offen gestalten konnte. Danach gerieten die Saulheimer dann doch deutlicher ins Hintertreffen.

zum Artikel: Zu viele Fehler in der Offensive (Allgemeine Zeitung, 12.09.2016)

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