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SG Saulheim
Andrea Veeck
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Handball-Oberliga: SG Saulheim unterliegt schwacher TSG Friesenheim

SAULHEIM - (C.R.) Nach einem ernüchternden Samstag wie in Friesenheim klingt der Wunsch von Rainer Sommer noch kühner: „Ich möchte Ende der Saison möglichst vor Bingen und Worms stehen“, sagt der Trainer des Handball-Oberligisten SG Saulheim. Das allerdings mit Blick auf die tapferen Spieler seiner Mannschaft, die in der Schlussphase der Runde nach hinten durchgereicht werden könnte. Das werde dem Kraftakt, den jeder einzelne in dieser „Saison der Seuche“ vollbracht habe, überhaupt nicht gerecht.

Wenige Stunden vorher hatte Sommers völlig unterbesetzte Mannschaft eine 22:29 (6:14)-Niederlage quittiert – gegen den Vorletzten der Tabelle, die TSG Friesenheim II.

Sommer: Vor Bingen und Worms wäre wünschenswert

Sicher, sagt Sommer, unter den gegebenen Voraussetzungen ist es verdammt schwer, seinen Wunsch zu verwirklichen. Fünf Spiele stehen noch aus, darunter die gegen VTZ Saarpfalz und die Budenheimer Sportfreunde. Und an der dramatischen personellen Lage im Saulheimer Lager wird sich in den kommenden Wochen wenig verbessern. Die wenigen Spieler, auf die Sommer derzeit zurückgreifen kann, sind sichtlich überspielt. Sie zahlen den Preis für den hohen Aufwand, den sie bislang wegen der notorischen Unterbesetzung des Kaders betreiben mussten.

 

Am sichtbarsten wurde das in Friesenheim an Thorsten Schmitt. Dessen Wade machte nach zehn Minuten zu. An die Fortsetzung des Spiels war für ihn nicht mehr zu denken – trotz der gähnenden Leere auf der Saulheimer Bank. Gerade mal sieben Feldspieler hatte die SG aufbieten können, nachdem sich Christoph Kreisel am Freitagnachmittag erkrankt abgemeldet hatte. Mathias Konrad musste ebenfalls passen.

zum Artikel: Handball-Oberliga: SG Saulheim unterliegt schwacher TSG Friesenheim (Allgemeine Zeitung, 08.04.2018)

SG Saulheim holt sich einen Budenheimer

SAULHEIM - (C.R.) 1,93 m groß ist der neue Rückraumspieler, der der Handball-Oberligisten SG Saulheim in der kommenden Saison verstärken soll. Sein Name: Johannes Schmitz, derzeit noch in den Diensten der Budenheimer Sportfreunde II. Außerdem ist nun amtlich, dass Alexander Theuer aus der Zweiten Mannschaft der SG in den Oberliga-Kader aufrückt. Sven Stengel, der mit den Personalplanungen befasst ist, sagte: „Alexander Theuer soll auf der rechten Angriffsseite vor allem Julius Werber entlasten.“ Dass er dazu in der Lage sein wird, demonstrierte der Saulheimer bereits in dieser Saison in mehreren Einsätzen. Unter anderem trug er maßgeblich zum Sensationssieg über Mundenheim bei.

Marvin Martin knüpft den Kontakt zum Neuen

Schmitz gewann die SG Saulheim durch den persönlichen Kontakt zu Torhüter Marvin Martin. Stengel: „Nach einem Probetraining war beiden Seiten klar: Das passt.“ Der Student für Mathematik auf Lehramt hat seine handballerischen Wurzeln im Rheinland. Er stammt vom HSC Schweich. Insgesamt ergänzt die SG Saulheim ihren dünn besetzten Kader aktuell mit vier Spielern. Als Abgang ist derzeit nur Christoph Kreisel im Gespräch. Der Albiger erwägt, dem neuen Coach Kai Christmann aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Unter anderem auch, weil er keinen Handball ohne Harz mag.

zum Artikel: SG Saulheim holt sich einen Budenheimer (Allgemeine Zeitung, 03.04.2018)

Saulheims Werber und Budenheims Becker freuen sich aufs Handballduell mit dem Hauch von Spitzenspiel

Von Björn-Christian Schüßler
BUDENHEIM - Lange haben die Sportfreunde und die Spielgemeinschaft auf ihr Derby warten müssen in dieser Oberliga-Saison. Das große Wiedersehen der alten Bekannten aus Budenheim und Saulheim auf der Platte, die elektrisierte Faszination der Zuschauer, die Erinnerungen an packende Handball-Duelle – all das war in der Hinrunde einem Terminengpass zum Opfer gefallen. So trifft am Samstag um 19.30 Uhr nun der Tabellendritte auf den Sechsten, so weht ein Hauch von Spitzenspiel um die Budenheimer Waldsporthalle. Mit Julius Werber (SG Saulheim) und Philipp Becker (SF Budenheim) sprachen wir im Vorfeld über den Reiz des Derbys, die aktuelle sportliche Situation und die Hoffnung, auf der Straße nicht als Derbyverlierer begrüßt zu werden.

Der Derbycharakter: Nachbarschaftsduelle sind wie kleine Familientreffen. Viele der Spieler kennen sich seit Jahren, treffen sich auch außerhalb der Handballhalle. Und die Duelle bieten auch sportlich ihren Reiz. „Gegen Budenheim bin ich besonders motiviert“, sagt Saulheims Außenspieler Julius Werber. Und auch auf der Gegenseite ist die Vorfreude besonders. Schließlich hat Philipp Becker – genauso wie Lukas Scheer und Benjamin Kröhle – eine Saulheimer Vergangenheit. „Allerdings geht der Derbycharakter durch die vielen rheinhessischen Duelle in der Oberliga ein bisschen verloren. Früher, als wir in der Regionalliga gegen Nieder-Olm gespielt haben, war dieses Erlebnis irgendwie noch größer“, sagt der Sportfreunde-Kapitän.

zum Artikel: Saulheims Werber und Budenheims Becker freuen sich aufs Handballduell mit dem Hauch von Spitzenspiel (Allgemeine Zeitung, 23.03.2018)

Handball: SG Saulheim verliert Oberliga-Derby in Budenheim


Von Björn-Christian Schüßler
BUDENHEIM - Zuerst ist die Aufregung groß, als das Schiedsrichterduo beim Oberliga-Derby in Budenheim der SG Saulheim sechs Minuten vor dem Spielende einen von insgesamt zehn Siebenmetern zuspricht. Dann wirft Tim Beismann den Ball unmotiviert rechts am Tor vorbei. Er ist in diesem Derby bereits der vierte SGS-Schütze von der Linie – symptomatisch für das Saulheimer Spiel bei den Sportfreunden Budenheim, dass nur vier Bälle den Weg ins Netz finden.

Zehn-Tore-Abstand einen Tick zu hoch

Als Beismann verschießt, steht es 23:17 für die Hausherren in der Budenheimer Waldsporthalle. Die SGS hat nach einer starken Anfangsviertelstunde erneut dem personellen Engpass Tribut zollen müssen und kassierte nach dem neuerlichen Fehlschuss noch vier Treffer. „Wenn wir die Siebenmeter nicht verwerfen, ist es ein anderes Spiel. So hat es Budenheim einfach, weil wir immer dem Rückstand hinterherlaufen“, analysiert SGS-Trainer Rainer Sommer.

17:27. Zehn Tore Abstand – nicht nur für den Saulheimer Anhang in der mit 300 Zuschauern gut besuchten Halle ist das Ergebnis eine Spur zu hoch ausgefallen. Zu Beginn machte der Tabellen-Sechste es den favorisierten Sportfreunden schwer, ins Spiel zu kommen. Immer wieder konterte die SGS Abwehrlücken mit Energie und Körperhärte. Mit überraschend viel Tempo und einem zunächst gut aufgelegten Rückkehrer Florian Hedderich im Kasten brachte sich die SGS bis zur 10. Spielminute in Position. Das 6:3 war in dieser Phase verdient. Die Hausherren hätten sich zudem nicht beschweren dürfen, wenn Sören Dübal, der ein Gegenstoßtor mit vollem Körpereinsatz verhinderte, vorzeitig hätte duschen müssen. Als Julius Werber den fälligen Strafwurf zum 9:8 für Saulheim verwandelte (16.) – aufatmen.

zum Artikel: Handball: SG Saulheim verliert Oberliga-Derby in Budenheim (Allgemeine Zeitung, 26.03.2018)

Handballer der SG Saulheim kommen beim 23:18 gegen die HSG Völklingen erst spät ins Rollen


Von Torben Schröder
SAULHEIM - Als die Schlusssirene ertönte, macht Marvin Martin Liegestütze. Ein langer Ball war, statt einen weiteren Gegenstoß-Treffer der SG Saulheim einzuleiten, in den Händen des Gegners gelandet. Der Anpfiff durch Rainer Sommer folgte prompt. „Der Trainer hat gesagt: Das kostet zehn“, erzählte der Torwart – und führte seine Straf-Liegestütze prompt aus. „Wir schießen leider öfter die Bälle so weg“, erläuterte Sommer die spontane Sanktion, die Coach und Keeper mit gleichermaßen breitem Grinsen im Gesicht kommentierten. Denn nach dem 23:18 (10:10)-Sieg gegen die HSG Völklingen gab es allen Grund zur Freude. Schließlich kletterten die ersatzgeschwächten Saulheimer auf Oberliga-Rang sechs.

35 Spielminuten dauerte es, bis die SG ins Rollen kam. Lange bissen sie sich, massiv geschwächt durch Matthias Konrads OP, an der engen und resoluten 6:0-Deckung der Saarländer die Zähne aus. Fünf der ersten zwölf Treffer waren durch Torsten Schmitt verwandelte Siebenmeter. Dann und wann kam ein Gegenstoß oder eine Einzelaktion durch, freie Würfe herauszuspielen gelang kaum. „Zäh, zäh, zäh“, lautete die Zusammenfassung des SG-Trainers, der nach Wiederbeginn schon die Felle davon schwimmen sah. Durch einen 4:0-Lauf ging die HSG 14:10 in Führung. Doch die SG reagierte, weil Schmitt zweimal von der Linie cool blieb, Marvin Martin einen langen Pass zu Christoph Kreisel brachte und Robin Kuntz einmal glänzend frei gespielt wurde – 14:14 (41.), ein wichtiger Zwischenschritt in insgesamt neun Minuten, in denen die SG den Laden dichthielt.

zum Artikel: Handballer der SG Saulheim kommen beim 23:18 gegen die HSG Völklingen erst spät ins Rollen (Allgemeine Zeitung, 19.03.2018)

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