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SG Saulheim
Andrea Veeck
Platanenstr. 10
55291 Saulheim
Tel.: 06732-7434
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Die Saison 17/18 liegt nun hinter uns. Wir blicken zurück auf eine vom Verletzungspech geprägte Saison, in welcher wir unsere Schlachten mit insgesamt 43 Spielern bestritten haben. Eine Saison, in der wir lernen mussten, trotz vieler Seitenhiebe und Niederlagen weiter an uns zu glauben. Eine Saison, in der wir Dank eurer Unterstützung die wenigen Punkte, welche wir geholt haben, vor heimischer Kulisse einfahren konnten. Eine Saison, an welche wir jetzt einen Haken machen und weiter nach vorne blicken.

Die Saison 18/19 steht nun vor der Tür. Unser neuer Trainer Sven Engel hat großes vor und wir fangen gleich nächste Woche an, uns zu beschnuppern. Weitere Infos erhaltet ihr natürlich wie jede Saison im Vorbericht. Wir wünschen euch einen schönen Sommer!!!

Bis ganz bald!

Eure 2te.

Dexheimer, Freitag; Blasig (6), Braun, Esmann (2), Lenz, Marg, Schiller, Schmand (6), Schmitt (1), Schneider (1), Sieben (3), Thörle (1), Veeck, Fuchsi als Betreuer

Torhüter verdient ein Prädikat
Von Claus Rosenberg

OBERLIGA Beim überlegenen Sieg über den TV Mülheim ragt Marvin Martin aus Saulheimer Team raus

SAULHEIM - Die zweite Hälfte endete für den TV Mülheim genauso demütigend wie die erste: Mit einem Tor durch die Hosenträger ihres Torhüters. Beide Treffer zeigten, mit welchem Selbstbewusstsein die Handballer von der SG Saulheim diese Oberliga-Partie bestritten. Dabei waren die Torschützen, Robin Kuntz und Florian Lipp, gut, aber nicht die Besten ihrer Mannschaft. Dieses Prädikat verdiente sich beim 39:30 (18:12) SG-Keeper Marvin Martin.

Der Ingelheimer, der erst seit dieser Saison für die Saulheimer spielt, bekam viele Schulterklopfer. Manch einer fragte ihn auch, warum er gegen die Mülheimer derart gut parierte. „Es gibt so Tage“, entgegnete der 24-Jährige achselzuckend. Und dann bestätigte er, was das Stammpublikum ohnehin ahnte: „Ja. Heute, das war mein bestes Spiel dieser Runde.“

Mülheims Max Zerwas aus dem Spiel genommen

Als die Begegnung angepfiffen wurde, saß Marvin Martin auf der Bank. Florian Hedderich startete. Weil der aber in der Anfangsphase merkte, dass Martin an diesem Abend vielleicht die bessere Wahl sein könnte, räumte er seinen Platz im Tor. In der Tat wendete sich dann das Blatt. Die SG drehte ihren Rückstand in einen Vorsprung, was aber nicht alleine an Marvin Martin lag. SG-Coach Rainer Sommer, der Fuchs, modifizierte in einer Auszeit die Strategie. Fortan konzentrierten sich die Saulheimer auf die Neutralisation von Max Zerwas. „Das, und unsere gute Offensivleistung, war der Schlüssel zum Erfolg“, bilanzierte der Binger in seinem vorletzten Match auf der Bank der SG. Er hört zum Saisonende auf.

zum Artikel: Torhüter verdient ein Prädikat (Allgemeine Zeitung, 29.04.2018)

Geschlossen, eine Einheit, Vollgas in eine Richtung, Richtung Klassenerhalt.
Wir haben uns viel vorgenommen am vergangenen Sonntag und wollten euch, aber auch vor allem uns zeigen, dass wir noch gewinnen können. Das haben wir geschafft. Die zwei wohl wichtigsten Punkte im Abstiegskampf, welche wir uns sehr hart erarbeitet haben. Unglaublich, was wir gemeinsam auf die Platte bringen können und wie lange dieser euphorische Zustand doch über den Abpfiff hinaus anhalten kann. Wir haben nun 6 Punkte Vorsprung auf Worms – sollten sie noch einen Punkt liegen lassen oder wir nochmal Punkten, ist das Ziel Klassenerhalt geschafft. Danke Flipp und Moon fürs Aushelfen – das nächste Kaltgetränk geht auf uns!

Vielen Dank auch an euch für die erneut grandiose Stimmung. Es hat richtig Bock gemacht!!!
Samstag spielen wir um 19:30 in Meisenheim, nochmal ein harter Brocken, bevor wir die Woche drauf die Saison dann gegen Budenheim 2 in eigener Halle ausklingen lassen werden

Habt eine schöne Woche.

Volles Power!
Eure 2te.

Dexheimer, Stengel; Blasig (1), Esmann (5/2), Lipp (4), Marg (2), Schiller, Schmand (4), Schmitt (1), Schneider (1) , A. Theuer (2/2), C. Theuer (1), Thörle (3)

Handball-Oberliga: SG Saulheim steht beim Fast-Meister Saarpfalz vorm Punktgewinn
Von Claus Rosenberg
SAULHEIM - Die SG Saulheim sorgt für Schlagzeilen. Und das gleich doppelt: In Zweibrücken hatte sie den designierten Meister der Handball-Oberliga, die VTZ Saarpfalz, am Rand des Punktverlusts. Nur 28:27 (15:15) gewann der haushohe Favorit, dem SG-Coach Rainer Sommer in der folgenden Pressekonferenz noch sehr deutlich die Leviten las.

Der Binger kann verdammt bissig werden, wenn die Leistung seiner Mannschaft kleingeredet wird. Genau das machten die Zweibrücker im Vorfeld der Begegnung in aller Öffentlichkeit. Sie rechtfertigten ihre Hinspiel-Niederlage mit dem Harzverbot im Ritter-Hundt-Zentrum. Daran seien sie gescheitert. Und im Rückspiel, in der heimischen Halle darf der Ball kleben, wollten sie ein Feuerwerk gegen den Erzrivalen abschießen.

Sommer fragte später ganz süffisant vor den Journalisten, wo dieses „Feuerwerk denn geblieben ist“. Statt seine Mannschaft, die immer noch ersatzgeschwächt ist und in dieser Seuchensaison überhaupt nicht eingespielt ist, mit einem Kantersieg aus der Halle zu jagen, konnte der Gastgeber am Ende vom Glück reden, keinen weiteren Zähler an die Saulheimer verloren zu haben. „Die Leistung von Saarpfalz hat mich maßlos enttäuscht“, legte der SG-Trainer nach.

Ganz anders sprach er über die Vorstellung seines Teams, das „sich glänzend präsentiert“ habe. 32 Minuten lang agierten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Erst dann erarbeitete sich Saarpfalz einen Drei-Tore-Vorsprung. Wer glaubte, das sei die Vorentscheidung, sah sich getäuscht. Die SG kämpfte sich zurück, schaffte beim 19:19 den Ausgleich. Auch nach dem 22:26 (52.) bäumten sich die unverwüstlichen Saulheimer wieder auf. Bis auf 27:28 kamen sie in der packenden Schlussphase ran.

zum Artikel: Handball-Oberliga: SG Saulheim steht beim Fast-Meister Saarpfalz vorm Punktgewinn (Allgemeine Zeitung, 23.04.2018)

Handball-Oberliga: SG Saulheim hat TV Bitburg fest im Griff

Von Claus Rosenberg
SAULHEIM - Nach 45 Spielminuten tollten Kinder des Handball-Oberligisten SG Saulheim über die Tribüne. Sie hatten einen Heidenspaß am Nachlauf. Hoch und runter ging‘s – und es war allemal spannender als das Punktspiel, das ihre Vorbilder, Tim Beismann und Co. gerade locker nach Hause schaukelten. 30:22 siegte die Heimmannschaft über den TV Bitburg, der jeden Nachweis schuldig blieb, was er in dieser hohen Liga überhaupt zu suchen hat.

Schmitt und Konrad werden nicht benötigt

Die Saulheimer spielten mit dem letzten Aufgebot. Mathias Konrad und Torsten Schmitt, die beiden Rekonvaleszenten, saßen zwar auf der Bank und hätten notfalls eingreifen können. Mussten sie aber nicht, weil sich die abstiegsbedrohten Gäste ziemlich widerstandslos ihrer Niederlage ergaben. Aufbäumen, kratzen, beißen, kämpfen – Fehlanzeige. Dabei hatte Rainer Sommer damit gerechnet: „Zehn Minuten vor Schluss waren wir ja noch nicht soweit weg“, reflektierte der Coach der SG Saulheim.

Auch Christoph Kreisel, der spielentscheidende Bedeutung hatte, wunderte sich ob des harmlosen Auftritts der Bitburger. Er mutmaßte: „Vielleicht wollten sie ihre Kräfte auf das nächste Spiel konzentrieren. Da treffen sie im Kellerduell auf die TSG Friesenheim II. Würden sie das Spiel gewinnen, sie hätten den Klassenverbleib so gut wie sicher geschafft“. Sommer hielt die Erklärung für plausibel – auch wenn sie überhaupt nicht seiner Philosophie entsprach: „Ich bin der Meinung, man muss um jeden Punkt kämpfen. Und sei es noch so aussichtslos“.

zum Artikel: Handball-Oberliga: SG Saulheim hat TV Bitburg fest im Griff (Allgemeine Zeitung, 15.04.2018)

Daniel Bunn - FSJler 18-19

Unser neuer FSJler Daniel Bunn freut sich auf ein spannendes Jahr bei der SG. Hier könnt ihr mehr über ihn erfahren.

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